Menschenkönner: Was steckt hinter dem Namen?

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Menschenkönner: Was steckt hinter dem Namen?

Erfahren Sie in diesem Artikel die Geschichte und Hintergründe zu dem Namen Menschenkönner.

Erste Lektion: Ein Markenname sollte Aufmerksamkeit erreichen

Wie bei jeder gut geplanten Selbstständigkeit steht zu Beginn ein überzeugender Business Plan. Auch ich stellte mich Ende 2019 dieser Aufgabe. Damals, muss ich ehrlich zugeben, habe ich dem Markennamen nicht wirklich Aufmerksamkeit geschenkt und machte es mir daher einfach. Ich nannte mich zunächst “LK – Unternehmensberater Lars Kaulfuß”. Warum nicht?! Die Kombination aus den Anfangsbuchstaben der Namen plus das Wort “Unternehmensberater”?! Es gibt doch viele, die sich so nennen. Also reicht das auch für mich. Und genau da lag schon mein erster Fehler. Vor allem, wie will ich mit so einem Namen auffallen?

Spätestens bei der Bestellung meiner ersten Visitenkarte ist mir der Fehler dann aufgefallen und ich kreierte mir einen neuen Namen. Herauskam: Lars Kaulfuß – Experte für psychische Belastung bei der Arbeit. Ich, stolz auf meinen ersten Namen mit Logo, bestellte mir die passenden Visitenkarten. Nachdem sie angekommen waren, zeigte ich sie meiner Partnerin, die nichts anderes sagte wie: “Mh, schön.”. Begeisterung sieht anders aus. Jedoch dachte ich mir: “Ich muss jetzt irgendwie anfangen. Den Namen kann ich auch später noch ändern.”.

In den ersten Wochen meiner Selbstständigkeit verteilte ich dann auf Veranstaltungen und Terminen meine ersten Visitenkarten. Die Reaktionen auf Name und Logo waren, wie soll ich es im Nachgang auch anders erwarten, neutral oder nicht vorhanden. Also wirklich Aufmerksamkeit konnte ich damit nicht erreichen. Doch wie der Zufall so kommt, sollte sich auch für diese Baustelle noch eine Lösung bieten.

Da ich in der Zeit viel von zu Hause gearbeitet habe und mir auf Dauer die eigenen vier Wände zu viel wurden, suchte ich nach einem alternativen Arbeitsplatz. In diesem Zuge probierte ich den Coworking-Space im Krämerloft Erfurt aus. Dabei traf ich zufälligerweise auf Steven Bethke von eduversity. Wir kamen schnell ins Gespräch und unterhielten uns über Ideen und Projekte. Und wie nach einem interessanten Gespräch üblich, überreichten wir uns gegenseitig die Visitenkarten. Dabei schaute Steven meine Visitenkarte an und sagte mir diplomatisch: “Der Name und das Logo, das geht doch noch etwas besser… Oder?”

Gesagt, getan. Ein paar Tage später sahen wir uns wieder und unterhielten uns erneut über den Markennamen. Dabei schlug Steven mir den Namen Menschenkönner vor. Wir recherchierten kurz und stellten fest, der Markenname ist noch nicht vergeben. Wenige Tage später designte ich mit Marcel Mainzers Hilfe noch das Logo. Der Markenauftritt war perfekt und der Name Menschenkönner geboren.

Menschenkönner oder Menschen-kenner: Ist das nicht das Gleiche?

“Einige behaupten von sich, Menschenkenner zu sein. Aber haben Sie schon einmal einen gehört, der von sich behauptet Menschenkönner zu sein?”. Das ist häufig der Einstieg zu der Geschichte meines Markennamens. Wie unterscheidet sich jedoch der Menschenkönner zum Menschenkenner und was steckt dahinter?

Mit 29 Jahren zu behaupten, man sei Menschenkenner finde ich persönlich gewagt. Zwar hatte ich auch kurzfristig einen Geschäftspartner mit dem ich ebenfalls unter dem Namen “Die Menschenkenner” aufgetreten bin. Aber mal Markenname hin oder her, ich würde den Menschenkenner als eine Person mit umfassenden Erfahrungen und Kenntnissen zum Verhalten von Menschen beschreiben. In meiner Vorstellung passt dazu idealerweise ein Psychologe/in oder ein Mensch mit viel Erfahrung im Umgang mit Menschen (z.B. eine Führungskraft).

Auf der einen Seite habe ich mit meinem wirtschaftspsychologischen Studium bereits ähnliche fachliche Hintergründe. Jedoch fehlen mir mit Ende 20 noch einige Jahre an Lebenserfahrung, um ich mich mit Authentizität Menschenkenner nennen zu können.

Der Menschenkönner ist für mich dagegen eine Person, die:

  • auf Menschen zugehen kann,
  • Sympathien gewinnen kann, egal welchen Hintergrund & Interessen der Gegenüber hat,
  • mit den meisten Menschen gut zurecht kommt,
  • als ausgleichendes Element auftritt sowie
  • Menschen begeistern kann, Ideen und Ziele gemeinsam umzusetzen.

Ich bin der Meinung, dass diese Verhaltensweisen im wesentlichen durch die persönlichen Eigenschaften beeinflusst werden. Wie genau sich jedoch einen Persönlichkeit entwickelt, ist noch nicht vollständig erforscht. Trotzdem glaube ich, dass die genannten Eigenschaften sich unabhängig vom Alter und dem theoretischen Wissen über Menschen entwickeln können.

Ich behaupte daher selbst ein Menschenkönner zu sein, da ich diese Eigenschaften im Umgang mit Menschen lebe. Besonders als Unternehmensberater ist es umso wichtiger auf Menschen zugehen zu können, sie von Ideen überzeugen zu können und mit ihnen gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Daher reizt es mich in meinen Aufträgen umso mehr mit Menschen unterschiedlichsten hierarchischen Ebenen zusammenzuarbeiten. Egal ob normaler Mitarbeiter, Führungskraft im Mittelmanagement oder Vorstand. Jeder hat unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse und Herausforderungen. Diese jedoch zu erkennen und mit Lösungen zu bedienen, das treibt mich an.

Wollen Sie selbst herausfinden, ob ich wirklich ein Menschenkönner bin? Dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Ich freue mich auf Ihre Mail an info@menschenkoenner.de oder buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch!

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