Sketchnote für den Begriff Cost-Average-Effect

Der Cost-Average-Effect wird im Deutschen auch Durchschnittskosteneffekt genannt. Klingt richtig trocken und wenig cool. Daher nimmt man in Fachkreisen lieber den englischen Begriff. Den hat man vielleicht auch schon mal im Gespräch in der Bank oder beim Versicherungsvermittler gehört.

Wollen wir unser Geld an der Börse investieren haben wir das Risiko, dass wir nicht richtig wissen, wann der richtige Zeitpunkt ist einzusteigen. Sind die Kurse hoch, kaufen wir teuer ein, sind die Kurse niedrig, haben wir Glück und können günstig einkaufen. Doch eine Glaskugel hat leider keiner, um eine 100-prozentige Prognose zu geben.

Eine Möglichkeit dieses Risiko zu minimieren, ist ein regelmäßiger Sparplan (zum Beispiel in Fonds). Nehmen wir an, du sparst jeden Monat 50€, dann bekommst Du für deine 50€ bei fallenden Preisen mehr Anteile, als bei steigenden Preisen. Durch dieses Vorgehen sinkt auf lange Sicht dein durchschnittlicher Einkaufspreis und dann sprechen wir vom Cost-Average-Effect.

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